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Die Schweizer Landwirtschaft wird auch durch die Arbeit von ausserfamiliären Angestellten getragen. Diese Angestellten haben häufig schlechte Arbeitsbedingungen. Leider waren die Bemühungen, um eine Branchenlösungen zu finden, bis heute ergebnislos. Jeder Kanton hat seine  eigenen Verträge, völlig unterschiedlich bezüglich der Löhne sowie der Wochen-Arbeitszeit.

 

Ernährungssouveränität fordert eine einträgliche Landwirtschaft, die es erlaubt,  die sozialen und ökonomischen Bedingungen für die Bauern und Bäuerinnen, sowie für deren Angestellte, verbessern.